Die Autorengalerie |
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Commodore Nutt
The Right Honorable
Der zwergenwüchsige Commodore Nutt verlebte sein irdisches Dasein als Attraktion in den Shows des Impresario P.T.Barnum.
Nach seiner Entrückung arbeitete der Commodore fieberhaft an der Gründung des Hanebüchleins, die ihm im Jahre 2000 endgültig gelingen sollte.
Zu diesem behufe spielte er Herrn Y.A.Nachit eine Lichtbildaufnahme seiner selbst in die Hände, die bis heute jegliche Unternehmung des Hanebüchleins begleitete, weil sie so ausgesprochen schön ist.
Der kultisch verehrte Commodore Nutt ist die oberste Instanz des Redaktionszirkels.
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Fritze Schüller
(aka Rita Mae Brunette)
* vor Kurzem in Bonn-Oberkassel.
Die "fleischgewordenen Männerphantasie" (Eigenwerbung) und "leading lady of benimm" (Eigenwerbung) ist begeistert gefeierte Kolumnistin, reichlich gebenedeit unter den Weibern und deswegen auch Gleichstellungsbeauftragte im Hanebüchlein.
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Bert Himmelstedt jr.
(aka Robert Hindrischedt)
* 1973 in Salzgitter.
Aufgewachsen in Wiesbaden und Bonn-Oberkassel.
Pizzakurier, Kellner; Aushilfsklarinettist und Fahrgastzähler, außerdem Schlagzeuger der fantastischen Lomax Sisters.
Behauptet von sich selbst, eine "coole Sau" zu sein.
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Klaas Tigchelaar
(aka Klaas Ziegler)
*1976 in Amersfoort, NL seit 1980 mit Unterbrechungen in Bonn ansässig. Studium der Niederlandistik, Anglistik und Soziologie, sowie des Übersetzens von einer Sprache in eine andere. Arbeitet als Diplom-Übersetzer für Niederländisch und schreibt für die Musikzeitschrift "Intro", sowie für diverse lokale und internationale Postillen. Wenn er groß ist, möchte er gerne seinen Debütroman fertigstellen und Honorarkonsul von Fryslan werden. Alternativ auch Deichgraf in Schleswig-Holstein.
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Christian Bartel
*1975 in Bonn.
Siegelbewahrer des Commodore Nutt. Bekennender Kleingeist, Vizemeister des deutschsprachigen Poetry Slam 2005 in Leipzig..
Redakteur bei der schnüss. Einiges liegt im Internet (www.satt.org), anderes auf Papier (z. B. bei Zeichen & Wunder, Salbader, Titanic)
Diverse Vorlesetätigkeiten hier und dort. Mit Esther vz Mühlen Gastgeber des Kölner Poetry Slam. Mitherausgeber der Zeitschrift für komische Literatur EXOT
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Torsten Kühn
(aka Der Flotte Totte)
* 1973 in Oberdollendorf bei Bonn.
Macht Lieder und diese öffentlich, brüllt dabei aber nicht so wie der Herr Widmann. Er hat zwei unveröffentlichte Romane in petto und Schublade und betreibt im Hanebüchlein eine charmante Personality-Seite seiner selbst.
Sein letztes Album heißt Töttet Totte.
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Red Sonja
(aka Sophia LaRouche)
Die weitgereiste, vielbelesene, allseits beliebte Dichterin begann schon im
zarten Alter sich für Literatur zu begeistern, die gereimt ist: Backe backe
Kuchen (mit klingender Kadenz!). Im weiteren Verlauf ihres Lebens
kam sie nie ganz davon los: ob als Bücherverleiherin, -verkäuferin
oder -studiererin. Die Lyrik als Schwerpunkt des emotionalen Schaffens läßt
oft eine klare Struktur vermissen; die scharfsinnige Gesellschaftskritikerin
jedoch ist Meisterin der Syntax. Heute, in media vita, widmet sie sich hauptsächlich der Metrik und List
mittelhochdeutscher Literatur. Ihr Leitspruch ist:
Es will nit her, das ich beger, und was ich niht will haben, begegent mit
allen tagen.
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Goetz Widmann
Der hochberühmte Götz Widmann beschallt die Bühnen der Republik durch vehementes Schreien zur Gitarre.
Damit erzielt er unglaubliche Erfolge, Reichtümer und Ruhm. Seine letzte CD heißt genau wie er.
Alles weitere findet man unter http://www.goetzwidmann.de,
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Sabine Imhof
Sabine Imhof, geboren im Zeichen des Stiers in Brig/CH am 12. Mai 1976.
Abgebrochenes Lateingymnasium; Fernreisen und Nahfluchten; Kunstgewerbeschule; Schauspiel- und Musicalausbildung an der Stage School of Music, Dance and Drama, Hamburg und am Lee Strasberg Theatre Institute, New York. Schauspielerin in Off-Off-Broadway Produktionen und Independent Filmen.
Veröffentlichung von Gedichten, Kurzprosa und Essays unter anderem in Maskenball, Walliser Bote und Erosmantica.
Sabine pendelt z. Z. zwischen Amerika und der Schweiz.
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Berndt Rieger
Jahrgang 1962, ist Internist in Bamberg. Außerdem arbeitet er als Schriftsteller. Seine jüngsten Veröffentlichungen: Der Fahrdienstleiter des Todes. Eine Biographie von Franz Novak, dem Transportexperten Eichmanns und Visitation der Vernichtung. Recherchen’.
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Massih Hayat
geboren 1974 in Afghanistan, studiert Philosophie und Kunstgeschichte in Bonn. Im Verlag Andrea Schmitz hat er den Lyrikband Parwana. Verse an Roxane veröffentlicht.
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Stefan Mangold
Geboren 1965 in Darmstadt.
Aufgewachsen im Odenwald, Orchesterexamen an der Akademie Darmstadt
(Hauptfach Horn). Abitur auf dem Abendgymnasium. Anschließend Studium der Rechts- und
Politikwissenschaften in Frankfurt/M. , Firmengründung. Mittlerweile freier
Journalist für Handelsblatt und VWD, Arbeit an einem Kurzgeschichtenband,
Korrektur des Romans "Abgesang". Veröffentlichungen in verschiedenen
Literaturzeitschriften.
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Adab Farsi
Adab Farsi ist Langzeitstudent, 1346 im Ausland geboren
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Thomas Schweisthal
geboren 1961 in Bonn, seit 1990 in Regensburg.
Verschiedene Studiengänge. Davor, dazwischen, danach, die üblichen
Jobs. Seit 8 Jahren Teilzeitbuchhalter und Hobbyarchäologe.
Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (u. a. Sterz, Papillon,
Störer) Anthologien (z.B. Social Beat Slam Poetry 1 + 2, Kaltland Beat, Das Buch der Langeweile) und
im Internet (u.a. http://www.sonicsites.de)
1998 gründete er den PO EM PRESS Verlag.
Bibliographie (Auswahl):
Wanhu, Lyrikdialoge, zusammen mit Urs Böke, Ratriot Medien, Essen,
1998
Taxi zum Hades, Lyrik, Lichterloh Verlag, Leipzig, 1998
Wenn du nimmst, was du kriegst, Poems & Stories, G. Meyer´s
Taschenbuch Verlag, 1999
Zucken im Abendland, Poetry, Verlag Andreas Reiffer, 2000
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Younès A. Nachit
*73 im Aleppo-Grill/Gießen.
Lehr- und Wanderjahre in Marokko und Mexiko verfestigten sich zu einem Daueraufenthalt in Bonn. Derweil studiert er in Köln osteuropäische Geschichte und Absonderlichkeiten. Hauptbetätigungsfeld Nachits ist indes das beiläufige Erwähnen völlig unbekannter Filme.
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Herbert Hindringer
1974 in Passau geboren, sagt:
"Ich schreibe für mein Leben gern, mein Leben aber liest lieber
streunende Katzen von der Strasse auf. Die drehe ich dann durch den Wolf,
hau mir das Ergebnis um die Ohren und schreibe eigenhändig einen
Pressebericht darüber, weil es sonst keinen interessiert."
Veröffentlichungen in diversen Zeitschriften, u.a. Krähender Hahn, Layout, Maskenball, Fliegende Literatur Blätter, Vorsicht Schreie.
Außerdem betreibt er ein Stundenhotel.
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Kai F. Fleßing
* 1972 in Bonn-Oberkassel.
K.F.Fleßing ist Fußballtheoretiker und Tabellenfetischist.
Er lebt in Bonn, singt, schreibt, betreibt heimlich Ausdruckstanz und reicht Tee und Gebäck.
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Axel und Henning Ricke
Seit den Anfängen haben Brüderpaare die Geschichte Hollywoods bestimmt: die Warner Bros., die Zucker- und Farrelly-Brüder, Joel und Ethan Coen. Aber was nur die Wenigsten wissen: auch das Rheinland hat sein filmschaffendes Brüderpaar hervorgebracht - Die Ricke Brüder.
Seit nunmehr acht Jahren persiflieren diese beiden Helden des Heimvideos alles, was nicht Niet- und Nagelfest ist.
Von Bonn bis Düsseldorf-Süd kennt man sie und nennt ihre Namen mit einem ironischen Grinsen...
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Wolfgang Hansmann
* 1973 in Bonn.
Technischer Direktor des Hanebüchleins. Informatiker und Stromgitarrenliebhaber.
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Martin Dreyer
* 1965 in Hamburg geboren,
in 36 Lebensjahren so ziemlich viel gemacht: Barmann, Kerzenzieher, Marktverkäufer, Freikirchlicher Pastor und
Drogenberater. Zur Zeit Student an der Uni Köln, mit dem Ziel Diplompädagoge zu
werden.
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Christina J. Hanna
sagt:
"Ein Gewitter tobte, wie es das Land schon seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen hat, oder vielleicht regnete es gerade ein bißchen,
oder es war bloß bedeckt draußen, oder womöglich flimmerte die Luft über dem heißen Asphalt des Ruhrgebiets an jenem Dezembermorgen des Jahres 1983, als ich beschloß, die Welt von mir in Kenntnis zu setzen."
Christina J. Hanna heißt gar nicht so, sondern neuerdings Gretchen Rothstein.
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Simone Meier
Simone Meier wurde am 5.März 1970 in Lausanne (CH) geboren. Es war genau 100 Jahre nach der Geburt von Rosa Luxemburg, und ein ungewöhnlich wilder Schneesturm tobte über dem Genfersee.
Von 1990 bis 1995 studierte sie Germanistik, Amerikanistik und Kunstgeschichte in Basel, Berlin und Zürich. 1996 schrieb sie wenige Monate an einer Dissertation, arbeitete daneben als Korrektorin auf der "WochenZeitung" (WoZ) und geriet allmählich in den Journalismus. Im Herbst 1996 wurde sie Kulturredakteurin der WoZ, seit 1998 ist sie Kulturredakteurin beim "Tages-Anzeiger", seit 1999 ist sie freie Mitarbeiterin bei "Theater heute".
Mein Lieb, mein Lieb, mein Leben" ist ihr erster Roman. Er ist 2000 im Verlag Hoffmann und Campe erschienen.
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Olaf Reins
* 1964 in Kassel,
lebt als freier Autor und Journalist in Kassel.
Neben Einzelveröffentlichungen gibt es von ihm die beiden Bücher Waterhouse, (1997 erschienen im ALKYON Verlag, Weissach im Tal) und 'Das zweite Leben des Herrn Trill (1994, erschienen ebenda, jedoch vergriffen).
Alles weitere erfahren Sie hier.
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Jörg Liesegang
keine Vita verfügbar
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W. Fienhold
keine Vita verfügbar.
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P.i.x.l.F.u.x.a
P.i.x.l.F.u.x.a, geboren vor reichlich vielen Jahren (böse Zungen behaupten: Jahrzehnten), fiel bereits ziemlich früh durch übergroße Neugier unangenehm auf.
Schon im Vorschulalter wollte er hinter alle möglichen und unmöglichen Dinge blicken. Dabei machte vor nichts halt, untersuchte sogar die Schwelle des Schlafes - und blieb eben wach...
Gefallen an all den Berufen und Interessensgebieten der Anderen fand er nicht so recht:
"Aus so einem kann nicht viel werden - nur ein Surrealist."
Seit ein paar Jahren schafft er nun eigentümliche Ge-Bilde und mitunter Verse. In der letzten Zeit sammelt er zudem noch Klänge, die andere wegwerfen.
Werke findet man unter http://www.3dlinks.com/pixlfuxa/.
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Gero Fedtke
Fedtke treibt sich herum. Gerne ganz weit im Osten. Seine letzte Arbeit "Parteieliten im Mittelasien der frühen Sowjetzeit" ist dort in aller Munde.
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Ronnie Vuine
"...der auf den unmenschlichen und zugigen Boulevards von Berlin das Gute in Möhrenform sucht."
Seine Homepage ist struppig aber gepflegt.
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Tonia Gertogal
Österreicherin mit Vorliebe für Kaspressknödel,
Möchtegern-Schriftstellerin aus Überzeugung, schreibt seit sie sechs ist, damals MIMI und
MAMA, jetzt mehr. Das Werk umfasst mehrere Schulhefte, 1003 Emails allein im
Jahr 2001 und sieben eng beschriftete Papierservietten von Helgas Hochzeit.
Dortselbst Vortrag des Gedichts: „Auf ewig Dein, Dein Helgalein“.
Preisträgerin bei der Tombola im Rahmen des Pfingstreitturniers 1996, finanzielle
Zuwendung nach Abfassen des Steuerausgleichs 2000.
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Sabine Harnau
Geboren 1982 in Mainz, 2001 Abitur am Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim; seit Oktober 2001 Studentin der Germanistik und Anglistik an der Johannes- Gutenberg- Universität, Mainz.
Bibliographie:
Anthologie zum Treffen junger Autoren der Berliner Festspiele GmbH (1999, 2001)
Anthologie zum Wettbewerb "Schrittmacher" des Rhein-Mosel-Verlags, Bad Bertrich (2000, 2001)
Workshop-Anthologie "Little Arthur im Schreiberspace" des Literaturbüros Rheinland-Pfalz (2000)
Abdruck von Gedichten in der Allgemeinen Zeitung Landskrone
"rumguck", Festivalzeitung zum Theatertreffen der Jugend der Berliner Festspiele GmbH (2000, 2001)
div. Websites, z.B. www.literaturcafe.de
10.08.2002 Interview mit dem Radiosender SWR2 zum Thema "Literaturförderung in Rheinland-Pfalz"
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elvis
keine Vita verfügbar
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Hartmuth Malorny
*10. Mai 1959 in Wuppertal
Malorny trinkt, schreibt Gedichte, Geschichten und Reportagen; lebt noch. Veröffentlichungen in diversen Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften. Unkomplizierter Stil (?), unpolitisch, lebensnah, schlicht und einfach: Underground Literatur und Social-Beat. Auf der A2 Richtung Berlin-West sämtliche Federbetten verloren. Hatte verschiedene Jobs: Bundesbahn, Taxifahrer, Stahlwerk, Wachdienst, U.S. Army, Gleisbau und verflixte 13 Jahre als Straßenbahnfahrer in Dortmund.
Bislang drei Einzelpublikationen, doch es wird noch schlimmer kommen.
Bibliographie:
WAS ÜBRIG BLEIBT - Social-Beat-Gedichte im Wiesenburg-Verlag
BEWEGUNGEN IM UNTERGRUND - Dunkle Gedichte im ARIEL-Verlag
KRONKORKEN FÜR DEN NACHLASS - Gedichte im ARIEL-Verlag
Autorenseite: http://www.h-malorny.de
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Daniel Seibert
*1979 in Siegburg
Schreibt (deutsch + englisch), singt, vorliest, gitarrespielt, schauspielt,
darlehensanlegt und vernachlässigt sein Studium darüber sträflich. Es
funktioniert bis jetzt trotzdem.
Auf www.kalligrafi.com kann man in der Galerie sein Gedicht "Der Stift"
bestaunen, auf dessen kalligrafische Ausgestaltung durch Marie Fredriksson
er sehr stolz ist.
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Rupprecht Mayer
Geboren 1946 bei Berchtesgaden
Studium der Sinologie in München und Taiwan.
Arbeitete als Buchhändler, Sinologe und Übersetzer, übersetzte zeitgenössische und vormoderne chinesische Literatur (Gu Cheng, Mo Yan, Shen Congwen, Hong Mai u.a.). Veröffentlichung eigener Texte im Internet und in Literaturzeitschriften (Entwürfe, Lichtungen, Am Erker, Lose Blätter, Macondo, Krautgarten, Freiberger Lesehefte, außer.dem). Eine Auswahl seiner Kurzprosa erscheint Anfang 2004 unter dem Titel "Aus der Welt des Dreisprungs" in der Edition Thaleia, ISBN 3-924944-65-2
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Tina Gintrowski
tina ilse gintrowski: geboren am 14. juli 1978 in
berlin, über siegen cádiz köln nach bonn gekommen,
dort germanistik + romanistik/spanisch studiert.
schreibt hin und wieder für die taz, fängt im oktober
am deutschen literaturinstitut leipzig an, will vorher
nach buenos aires, braucht dafür viel geld und macht
deshalb zur zeit fast alles (ist kellner hausmeister
prospektverteiler) außer putzen prostitution
promotion. veröffentlichung von ’kohtlajärveparadise
lost II’ und ’saunaverlust’ in ’de palaster – fiction
but facts no. 1’, 2004. publikations- und jobangebote
an mariesol78@yahoo.de.
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Till Roecke
Jahrgang ' 81, lebt in Duisburg.
"grew up restless in Remagen am Rhein, U-Boot-Fahrer des Social Beat und
Sohn der Mittelklasse, in diversen Underground Postillen vertreten, arbeitet u.a als Lokalreporter in DU,
Anhänger des 1.FC KÖLN, Rheinischer Defätist und Tierfeind, schooled by Kleinstadtjugend and the
conduct of glamour "Landser" papers and even, yes, Heinz G. Konsalik, the great poet.",sagt Till Roecke und der Leser wonders himself a little bißchen about so much beklopptness.
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Stefan Schrahe
geboren 1962, schreibt seit 2002.
Geschrieben hat er natürlich schon vorher - und auch veröffentlicht: Ende der Achtziger Jahre als Journalist und Autor von Sachbüchern. Damals allerdings nur
über Autos. Heute schreibt er satirische Texte, meist Alltagsbeobachtungen, und hat gerade den Wiesbadener Poetry Slam 2002 gewonnen.
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Michael Schleeh
geb. 1971 in Tübingen,
dann Musiker und paar Veröffentlichungen,
jetzt DJ und Dichter,
seit 1998 in Bonn.
Veröffentlichung im "Jahrbuch der Lyrik 2004" des C.H. Beck-Verlags
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Christopher T. Kloeble
geboren 1982 in München, aufgewachsen in Königsdorf / Oberbayern,
mit 8 Jahren Eintritt in den Tölzer Knabenchor.
2002-2003 jüngster ausgewählter Teilnehmer am MANUSKRIPTUM Kurs (Lernkurs für kreatives Schreiben & Lesungen in München für junge Autoren) an der Münchner LMU
Veröffentlichungen in der Literaturzeitschrift "Archenoah". Viele Artikel, Kurzgeschichten, Erzählungen, Lyrik, Science Fiction, Drehbuchentwürfe und Drehbuchbearbeitungen.
Student am Literaturtinstitut in Leipzig
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Matthias Burkert
geb. 1980 in Oranienburg, lebt seit 1987 in Berlin.
1997/98 Aufenthalt in Shreveport, Louisiana, USA. Heute Student, Jobber, Sänger und Laienschauspieler. Verfasser von Dramatik, Epik und Lyrik.
Veröffentlichungen hier und da und
dort im Internet.
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Francis Kirps
geboren und aufgeblüht in Luxemburg, Psychologie studiert in Straßburg, schreibt umsonst und für Geld.
Manche nennen ihn den Literaturtitan, manche nennen ihn den Gangster der Liebe.
Er studierte in Straßburg und arbeitete u.a. als Jugendpsychologe, Lehrer und Journalist. Zwei Literaturpreise, Veröffentlichungen in diversen Anthologien und Zeitschriften in Luxemburg und Deutschland.
Mitherausgeber der Zeitschrift für komische Literatur EXOT
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Dieter Hellfeuer
geboren 1960 in Hanau,
lebt seit 1980 als inzwischen freie Existenz in Hamburg. Nach der ersten Krise musikalisch, nach der zweiten schriftstellerisch auf der Suche nach der definitiven Transformation der manchmal traurigen Rahmenbedingungen des Diesseits in tröstenden Klang und aufbauende Worte unter Vermeidung esoterischer Nebenwirkungen.
Konsequenterweise bislang eine (allerdings nicht belletristische) Buchveröffentlichung: Musik in Hamburg (Christians-Verlag 2000).
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Ralf Oldenburg
Ralf Oldenburg war bis zum 26. April 1968 noch tot. Danach wuchs er in der Nähe der niederländischen Grenze bis zur Größe von 1,74 Metern heran und wurde regional bedingt zum überzeugten Altbiertrinker. Er arbeitete, lernte und studierte eine Menge Dinge, an die er sich heute nur noch dunkelbierdunkel erinnern kann, und lebt heute zusammen mit seinem Herzen und seinem Gehirn in einer Dreier-Zweck-WG in Italien.
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Monika "Mona" Grosche
schaffte mit 19 den Sprung von der Eifel in die Metropole Bonn und ist dort seitdem - begeistert von milden Wintern und subtropischen Sommern -in der festen Überzeugung hängengeblieben, dass sich das eigentliche Leben natürlich nur an den linksrheinischen Gestaden, sprich, ihrem Balkon mit Rheinblick, abspielen kann.
Nachdem neun Jahre klerikaler Gymnasialerziehung und das wahllose Einverleiben der Bestände von Fräulein Brauns Pfarrbibliothek in ihr die trügerische Hoffnung geweckt hatten, in Germanistik und Politikwissenschaft fänden sich Antworten auf die drängenden Fragen des Lebens, gelang es ihr - dank eiserner Selbstdisziplin und der sinnstiftenden Ablenkung durch einen "nebenbei" eröffneten Kolllektiv-Buchladen -, das Studium zum erfolgreichen Abschluss zu führen. Danach war sie einige Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Europaparlament und im Bundestag tätig, wo sie ihre Schreibtalente als Ghostwriterin unter Beweis stellen konnte. Immer nur im Namen anderer zu schreiben, genügte bald nicht mehr, und sie begann, Kurzrezensionen und Artikel in diversen Printmedien zu veröffentlichen. Nach mehreren Jahren des harten Brots als freie Journalistin, unter anderem als Chefredakteurin eines Stadtmagazins, ist sie seit Februar 2003 hauptamtlich Pressereferentin einer nordrhein-westfälischen Stiftung. Nebenher arbeitet sie immer noch als "Freie", schreibt für Printmedien und - natürlich - fürs Hanebüchlein
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Norfran Schaaf
geboren 1952 in Bad Neuenahr,
Schule/Kapuzinerinternat, Bundeswehreinsatz im NATO-Hauptquartier Chateau/Belgien, Seefahrtbuch, Reisen, EDV-Operator,
Bankkassierer, Zugführer u.a.m.
Tochter + Sohn. Lebt in der RheinMoselStadt Koblenz.
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Miguel Guerrero Alonso
Miguel Guerrero Alonso wohnt abwechselnd in Madrid, Léon, Buenos Aires und Saarlouis. Er ist ein intimer Kenner der lateinamerikanischen
Großbourgeoisie, des französischen Kinos, der italienischen Mode, der Werke Truman Capotes und überhaupt der schönen Angelegenheiten.
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Anselm Neft
Anselm Neft war bis 2001 Mitherausgeber der religionswissenschaftlichen Zeitschrift "Sakrament & Sakrileg", hat in wenigen Jahren von Herold bis Unternehmensberater einiges an Berufen verschlissen und leitet derzeit Schreibworkshops in Bonn (www.schreibrausch.de). In seiner Freizeit beobachtet Anselm Satanisten beim Nisten.
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Florian Müller
Herr Müller ist ein Tausendsassa im unheimlichen Meedchengeschäft. Er moderiert im Fernseh, baschtelt Webseiten, journalisiert im Sprechfunk und hat vor gar nichts Angst (siehe Bild).
Daneben schreibt Herr Müller auch schmucke Geschichten, am liebsten über Meeresfrüchte oder Grobi. Er besitzt zwölftausend Webseiten, eine davon ist
www.phlorian.de.
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Hans-Jürgen Hilbig
1962 in Giessen geboren.
Diverse Veröffentlichungen in Zeitschriften, u.a. KULT (herausgegeben von Sibylle Berg).
Hörspiel "Zufällige Bekanntschaften" veröffentlicht im Hessischen Rundfunk, Gedichtbändchen "Es gibt keine Zeit mehr", bei Markus Detert.
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Felix Mennen
1971 in Bonn geboren und aufgewachsen, seit 1995 in Berlin.
Von Frühjahr 1997 bis 1999 Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Dort entdeckt Josef Haslinger den Roman "Du lebst ganz und gar über mir" und lektoriert das Manuskript. Trotzdem wird der Roman bei mehreren größeren Verlagen abgelehnt und erscheint schließlich Ende 1999 in der Edition Ost AG.
Im Eskapis Verlag erscheint seit 2003 eine Berlin-Trilogie des Autors: "Von Moritz" im Sommer 2003, "Liebesparade" und "Kriegstage" voraussichtlich Anfang und Ende 2004.
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Andreas Maier
(aka Magister Maier)
* 1975 in Stuttgart. Hat Philosophie und Geschichte in Göttingen und Tübingen studiert (Nebenfach: Pornographie), ist "der Beste, den wir haben" (Selbstbeschreibung), "supercrazy" (Maik Tändler) und zuweilen ein ganz schön pathetisches Kerlchen. Er veröffentlicht seine Texte mal hier, mal da und möchte nur dann mit Andreas Maier ("Wäldchestag") verwechselt werden, wenn es sich finanziell für ihn lohnt.
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Julia Trompeter
*1980 in Siegburg
Philosophin, Germanistin, Klassische Literaturwissenschaftlerin und Autorin, lebt in Köln gleich neben der Mensa. Auf der "Rheinlese" 2004 knapp einem Blitzschlag entgangen, vertreibt sie heute ihre Zeit mit ungefährlicheren Lesungen. Manchmal schreibt sie für Internetportale Artikel. Zudem verknotet sie sich über der Zusammenstellung ihres ersten Gedichtbands die Hirnwindungen. Wie sie ihn nennen wird, weiß sie allerdings schon. Ist aber geheim.
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Rüdiger Saß
Langeweileliterat, Schiefdenker und
Verbreiter schlechter Launen, einer, der das Dümpeln und Plätschern in den
Brackwassern konventioneller Ästhetik götheschillernden Streberseelen
überläßt, Streberseelen und Hornbrillos, Fahlhäutern und Blässechefs,
Krämerköpfen und Erbsenzählern. Saßtexte bedeuten Alltagsanarchismus,
Alltagsterrorismus, Terrorisierung aller Alltäglichkeit!
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