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Meldet Euch zum Hanebüchlein!
Alle, die Ihr schreibet, dichtet, singt oder zeichnet, meldet Euch
zum Hanebüchlein und leistet Euren Beitrag zur Verteidigung
hausgemachter Schöngeistereien.
Das Hanebüchlein ist ein Internetforum für Literatur und alle
angeschlossenen und eigenständigen Kunstformen, die sich im
Netz präsentieren lassen.
Wenn es also Dinge in Eurem Geist oder Eurer Schublade gibt,
die Ihr der Netzwelt zum Vortrag bringen wollt, zögert nicht,
sondern meldet Euch bei
Veröffentlichen im Hanebüchlein ist ganz einfach.
(Sie schicken uns Texte und wir setzen die ins Netz.)
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Prinzipiell wenigstens.
Damit das wirklich so einfach ist, noch einige Hinweise:
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Das Hanebüchlein verfolgt keine bestimmte literarische Ausrichtung. Wir suchen einfach gute Geschichten. Literatur, die gerne mit dem pejorativen Label "Unterhaltungsliteratur" versehen wird. Trotzdem ist das Hanebüchlein auch offen für literarische Experimente, sowohl in formaler als auch in inhaltlicher Hinsicht. Wichtig ist lediglich, daß die Texte, so unterschiedlich sie sein mögen, beim Lesen als erzählerische Einheit bestehen können, daß sie diese merkwürdige Sogwirkung entwickeln können, die handwerklich gute Literatur ausmacht und den Leser vom Anfang bis zum Ende trägt. Das sind natürlich keine sehr klaren redaktionellen Vorgaben, aber sie bewahren die Redaktion davor, durch zu enge Eingrenzung auf Geschichten verzichten zu müssen, die sie gerne im Hanebüchlein gesehen hätte, wenn sie sie denn gesehen hätte. Neben Kurzgeschichten können Sie dem Hanebüchlein auch essaistische Texte, Rezensionen, Reiseberichte oder sonstige nicht-fiktionale Texte schicken. Lyrik wird ebenso gern angenommen. Gedichte müssen sich gut anfühlen, findet die Redaktion.
Viele der im Hanebüchlein veröffentlichten Werke sind humoristischer oder satirischer Natur. Allerdings ist das Hanebüchlein kein Humor- oder Satiremagazin. Ebenso willkommen sind nämlich ernste Texte ("E-Literatur"), solange sie nach obiger Definition "U" sind ("Unterhaltungs-Literatur"). Wir vertrauen unseren Lesern und muten ihnen gerne zu, in eigener Regie etwa zwischen einem satirischen und einem nicht-satirischen Text unterscheiden zu müssen.
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Das Hanebüchlein veröffentlicht keine Geschichten, die explizit für Kinder und Jugendliche geschrieben wurden. Falls Sie solche dennoch im Hanebüchlein veröffentlicht sehen wollen, versuchen sie zu schummeln und verschweigen uns Ihr Wunschklientel. Vielleicht klappt das ja.
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Die Texte können entweder als e-mail oder als Attachment einer solchen gesandt werden. Bitte benutzen Sie eines der gängigen Dateiformate (.doc , .rtf oder .txt). Verwenden Sie bitte keine Merkwürdigkeiten wie Binhex 40 oder ähnliches, sie sind nämlich unnötig und kaum zu öffnen. Die Redaktionsadresse lautet nutt@hanebuechlein.de
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Die Rechte an den Texten bleiben bei den Autoren. Eine Übersendung von Texten an nutt@hanebuechlein.de gilt allerdings als Einverständniserklärung zu deren Veröffentlichung im Hanebüchlein, soweit vom Autor nicht anders vermerkt. Diese Einverständniserklärung gilt jedoch nur für die Online- Ausgabe des Hanebüchleins. Sollte die Redaktion anderes im Schilde führen, wird sie erneut Ihr Einverständnis einholen.
Honorare können für die Veröffentlichung Ihrer Texte im Internet nicht gezahlt werden.
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Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie prinzipiell interessiert sind, an Lesungen teilzunehmen. Diese Hanebüchlein-Lesungen werden in Köln/Bonn stattfinden, teilen Sie uns also schon einmal spaßeshalber mit, auf welchem Erdteil sie Heimstatt gefunden haben. Wenn eine Lesung organisiert wird, verständigen wir Sie möglichst frühzeitig und klären die Details.
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Manchmal dauert es lange, bis wir Ihre Texte ins Netz stellen. Das tut uns leid. Das soll es nämlich nicht.
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