Bücher im Netz weiterentwickeln

Bücher im Netz weiterentwickelnBücher lesen auf die klassische Art, also als gedrucktes Werk, ist noch lange nicht aus der Mode gekommen; dies beweisen die zahlreichen Bibliotheken, die es zumindest in jeder größeren Stadt oder an Universitäten und Hochschulen gibt. Mit der Verbreitung des Internets setzen sich jedoch digitalisierte Bücher, auch E-Books genannt, immer mehr durch. Diese E-Books liegen meist als PDF-Datei vor und können mit einem PDF-Reader, welcher auf dem Computer installiert ist, gelesen werden. Für den mobilen Gebrauch finden sich auch sogenannte E-Book-Reader oder entsprechend ausgestattete Smartphones.

Virtuelle Buchangebote auf dem Vormarsch

Das Angebot an Büchern im Netz wird immer vielfältiger und ständig weiterentwickelt. Es finden sich Werke aus allen Bereichen wie etwa Romane oder Biografien. Aber auch Sach- und Fachbücher sind im Angebot wie etwa über Sportwetten, Wett-Bonus und dergleichen. Grund für das verstärkte Angebot an Büchern im Netz ist der Ablauf des Urheberrechts. Danach dürfen diese Werke legal kopiert und auch publiziert werden. Nach deutschem Recht erlischt das Urheberrecht erst 70 Jahre, nachdem der Autor verstorben ist. Daher finden sich im Netz vor allem Werke, welche mehrere Hundert Jahre alt sind, teilweise sogar in Frakturschrift. Das älteste, bis jetzt gescannte Buch hat ganze 450 Jahre Lebensgeschichte vorzuweisen.

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Allerdings zeigt die Suchfunktion für Bücher im Netz momentan noch einige Schwächen an deren Behebung jedoch gearbeitet wird. Beispielsweise kann man nicht nach Werken in deutscher Sprache suchen, bei mehrbändigen Werken lässt sich der jeweilige Band nur durch Suchen in der PDF-Datei herausfinden. Jemand, der Bücher aus dem Internet herunterlädt, sollte unbedingt auf legale Angebote achten, um rechtliche Schritte infolge Verletzung des Urheberrechts zu vermeiden. Ziel ist es, über die Volltextsuche sämtliche Publikationen in deutscher Sprache weltweit verfügbar zu machen.